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        <title>Nur Revolution oder Tod - Part Drei: Die Welt zurückerobern, wo immer wir auch stehen.</title>
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        <description>Der dritte und letzte Teil der Serie soll die Erkenntnisse aus den ersten beiden Folgen noch einmal verdeutlichen. In diesem Abschnitt wird ein Interview mit Peter Gelderloos gezeigt, in dem er seine Erfahrungen beim Aufbau einer transformativen Infrastruktur in Katalonien schildert. Nicht alle von uns haben das Glück, in der Nähe einer großen und gut organisierten Bewegung zu leben, wie sie in Teil zwei beschrieben wurden, und das ist in Ordnung. Damit wir als globale Gemeinschaft wirklich organisiert sind, müssen wir dort aktiv werden, wo wir gerade sind. Wie Neto uns in Teil zwei in Erinnerung ruft: „Wir müssen dort ansetzen, wo wir stehen, und von einer Realität ausgehen, die wir erkennen.“ Es gibt keine Antworten, nur Strategien. Dieses Video soll Anarchist*innen, die gerade erst damit beginnen, sich rund um die Klimakrise zu organisieren, eine Orientierungshilfe bieten. Je nach Ort, sozialen Bedingungen und Kontext funktionieren unterschiedliche Strategien. Peter gibt drei dringende Empfehlungen für diejenigen, die sich zu diesen Themen organisieren möchten: Vorschlag Nr. 1: Eine vollständige und totale Ablehnung aller Institutionen, die für diese Katastrophe verantwortlich sind Uns auf diejenigen zu verlassen, die für diese Krise verantwortlich sind, um uns zu retten, ist das Schlimmste, was wir tun können. Es ist an der Zeit, gemeinsam außerhalb des Würgegriffs von Staat und Kapital auf unser Leben zu handeln, um Räume und Netzwerke zu schaffen, die uns die bestmöglichen Überlebenschancen bieten. Das Vertrauen in gemeinnützige Organisationen, Wahlen oder autoritäre linke Bewegungen hat sich immer wieder als Fehlschlag erwiesen. Wir können es uns nicht leisten, weiterhin unser Vertrauen in Institutionen zu setzen, die uns nicht retten werden. Vorschlag Nr. 2: Wählt ein Projekt für transformatives Überleben Die Zeit drängt. Je früher wir uns an der Organisation für unser Überleben beteiligen, desto besser. Wenn Menschen in den Gebieten, in denen ihr lebt, bereits auf ähnliche Ziele hinarbeiten, ist es vielleicht besser, sich ihnen anzuschließen, als zu versuchen, eine Bewegung von Grund auf aufzubauen. Manchmal müssen wir neue Projekte ins Leben rufen, wo Bedarf dafür besteht und Menschen bereit sind, sie voranzutreiben. Der Aufbau unserer kollektiven Autonomie mag auf den ersten Blick nicht direkt mit unseren Überlebenschancen in der Klimakrise zusammenhängen, aber das tut er! Jedes Mal, wenn wir unsere kollektive Macht außerhalb von Staat und Kapital aufbauen, schaffen wir eine Kraft, die den Institutionen, die diese Katastrophe verursacht haben, entgegenwirkt – und das gibt uns die Mittel, sie zu überstehen. Vorschlag Nr. 3: Vernetze dein Projekt mit einem revolutionären Solidaritätsnetzwerk Die Klimakrise ist ein weltweites Problem. Wir brauchen eine globale Antwort darauf. Überall auf der Welt gibt es Netzwerke von Menschen, die sich für diese Themen engagieren. Wir müssen ein internationales Solidaritätsnetzwerk aufbauen – und je mehr Verbindungen ein Netzwerk hat, desto stärker wird es sein. sub.Media ist ein Anarchistisches Filmemacher kollektiv mit Mitgliedern verteilt auf der ganzen Welt. Dieser Kanal ist für unsere deutschsprachigen Videos. Ihr findet uns unter anderem auch hier: Instagram: www.instagram.com/sub.media.de/ Websiten: www.sub.media/de Unterstütz unsere Arbeit: www.sub.media/de/spenden/ Kollektiva: www.kolektiva.media/c/submedia_auf_deutsch/videos</description>
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